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Laura Eggert ist Musikerin und Regisseurin. Sie war Mitglied des Jugendtheaters P14 an der Volksbühne Berlin, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Studium gründete sie das Musik-Projekt UNA HUSEBRINK, welches mit unterschiedlichen Genres experimentierte und mit selbst produzierten Musikvideos u.a. beim European Media Art Festival Osnabrück und beim Desonanz Festival Mazedonien zu sehen war. 

Als freie Musikerin komponiert und produziert sie Musik für Hörspiele und Theater. Dabei arbeitet sie mit Künstler*innen und Kollektiven der freien Szene, darunter Nele Stuhler, Paula Thielecke, Malte Schlösser, Anna Kpok und Mobile Albania. Das Hörspiel KEINE AHNUNG wurde 2020 von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats gewählt.

Ihre Inszenierungen und Kompositionen waren an zahlreichen Spielstätten vertreten, darunter Ballhaus Ost Berlin, Stadttheater Gießen, Kosmos Theater Wien, MEM Festival Bilbao, Theater Chemnitz, Sophiensaele Berlin, Schwankhalle Bremen, Center for Literature Burg Hülshoff, Theater der Künste Zürich, TD Berlin und WHOLE - United Queer FestivalRegelmäßig ist sie dabei als Live-Musikerin Teil der Aufführung. 

2021 gründete sie das queer-feministische Elektropop-Projekt UNA RAY. Die erste EP wurde im Rahmen eines Musikfonds-Stipendiums produziert, das erste Musikvideo von Musicboard Berlin gefördert. Das Musikvideo EVERYONE SAID war bei den Berlin Music Video Awards 2023 zu sehen. UNA RAY trat u.a. in der Oval Office Bar am Schauspielhaus Bochum und beim Bandstand in HELLERAU auf. 2023 erhielt UNA RAY ein Stipendium des BV Pop. 

 

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Laura Eggert works as a musician and director; creating music videos, producing music for radio, videos and theatre and directing theatre plays. She was a member of P14 at Volksbühne Berlin, studied Applied Theatre Studies in Gießen and Directing at Zürich University of Arts.

She works with different artists and collectives, including Nele Stuhler, Paula Thielecke, Malte Schlösser, Anna Kpok and Mobile Albania. 

Her productions and compositions have been presented at venues including Ballhaus Ost Berlin, Stadttheater Gießen, Kosmos Theater Wien, MEM Festival Bilbao, Theater Chemnitz, desonanz Macedonia, EMAF Osnabrück, Sophiensaele Berlin, Schwankhalle Bremen, Center for Literature Burg Hülshoff, Theater der Künste Zürich, TD Berlin and WHOLE - United Queer Festival. 

In 2021 she founded the queer feminist electro pop project UNA RAY, which was supported by Musikfonds, Musicboard Berlin and BV Pop and presented at Berlin Music Video Awards, Schauspielhaus Bochum and Bandstand Hellerau/Dresden.